Guten Abend,
ja ich lebe auch noch. Und ehrlich gesagt, war ich ganz überrascht das dieser Blog auch noch am Leben ist.
Und weil ich am Freitag ein liebes Gespräch mit einer Kollegin hatte (Hallo Sandra!!) habe ich beschlossen,
hier ein paar neue Seiten mit Leben zu füllen.
Mein letztes Posting ist ja nun doch schon ein paar Tage her und in der Zwischenzeit hat bei mir viel geändert und vieles irgendwie auch nicht.
So und jetzt beende ich das hier mal und lese mal meine letzten Postings nach.
Habt einen schönen Abend und einen guten Start in die neue Woche!
Vor einem Jahr habe ich noch erzählt, nächsten Sommer habe ich einen neuen Job und dann ziehe ich zurück nach La. Und jetzt? Gestern habe ich meine neue Arbeitsstelle angetreten und die ersten Unzugskartons sind auch schon gepackt und ins Haus gefahren.
Das sich meine Pläne so realisiert haben wie ich es mir gewünscht habe, hatte ich vor 12 Monaten nicht gedacht.
Mein neues Schlafzimmer hat heut einen neuen Boden bekommen, jetzt müssen nur noch zwei Zimmer gestrichen werden und dann kann ich kommen.
Mein neuer Job ist auch total interessant. Heute gab's für uns Mädels eine Teambildungsmaßnahme, wir haben gemeinsam gekocht. Spargel mit gegrilltem Lachs. Und ich hab den Lachs sogar gegessen. Und nicht nur, weil ich mich geschämt hatte zu sagen das ich doch gar keinen Fisch esse. Sondern weil ich etwas neues ausprobiert und ihn gekostet habe und er mir tatsächlich geschmeckt hat.
Es lohnt sich doch immer wieder, offenen für neue Dinge und Änderungen zu sein! Ich bin sehr froh, daß ich den Weg gegangen bin und freue mich auf all die Dinge die da noch kommen... Unter anderem gleich nächste Woche ein Business Trip nach Berlin.
Wo rennt die Zeit denn schon wieder hin? Gefühlt war gestern noch Weihnachten und jetzt ist schon wieder Mai. Und da ich die letzten Drei Wochen durchgearbeitet habe und morgen erst meinen ersten freien Tag seit Ostern wieder habe, ist mein Zeitgefühl ja gänzlich verloren gegangen.
Mai bedeutet auch, mein letzter Monat an meinem Aktuellen Arbeitsplatz und der vorletzte Monat bevor ich zurück nach La ziehe. Ich hab heute im Büro tatsächlich schon meinen Schrank und meinen Schreibtisch mit meinen Dingern ausgeräumt und in eine Kiste gepackt. Da war mir heut danach, und es ging ganz ohne komische Gefühle. Wenn ich das erst an meinem letzten Arbeitstag machen würde, würde mich das viel mehr stressen.
Ich freue mich auf meinen neuen
Job. Wieder neue Dinge zu lernen, neue Erfahrungen zu machen und zu wachsen! Manchmal muss man gute Dinge ziehen lassen, damit bessere nach kommen.
Und jetzt geh ich mal ins Bett... Wollte heut eigentlich länger aufbleiben, aber die Augenlider sind schon ganz schwer..
Good night
... habe ich jetzt einmal in meinen 33 Jahren gemacht. Und seit letzter Woche weiß ich, es hat sich gelohnt.
Nun da alles in trockenen Tüchern steht, kann ich ja jetzt sagen um was es geht. Ab Juni werde ich wieder daheim in Landshut arbeiten und ab Juli sogar wieder dort wohnen. Gut, mein jetztiger Wohnort ist wirklich grad mal 10 min. mit dem Auto davon entfernt, aber gefühlsmäßig bin ich viel weiter davon entfernt.
Was da jetzt das Risiko war? Ich habe meinen Arbeitsplatz aufgegeben, ohne das ich eine fest eine neue Stelle hatte. Aber ich war so unglücklich und unzufrieden, dass ich dieses Risiko eingegangen bin. Und seit Mittwoch weiß ich es, ist alles gut, denn da ich habe ich meinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben.
Ich freue mich so unglaublich, dass die ganze Geschichte gut aus ging und werde von nun an vielleicht doch öfters mal ein kleines mehr wagen als bisher.
So sehr ich mich auf daheim freue, so traurig bin ich auch, das ich meine erste eigene Wohnung damit aufgeben muss! Diese Wohnung, die so gut zu mir war, in der ich mich so wohl gefühlt habe. Die, die in der Zeit als ich damals mit ihr sitzen gelassen worden bin und die auch in der Zeit als Mama und Papa verstorben sind, mehr als nur ein Dach über dem Kopf für mich war. Meine kleine Zufluchtsstätte, in der ich mich immer verkriechen konnte und in die ich nur selten und wenig Menschen herein ließ.
Aber ein neues Kapitel steht an, ich ziehe wieder dahin, wo ich die ersten 30 Jahre meines Lebens gelebt habe und ich werde es mir in diesem Haus genauso gemütlich und heimelig machen, wie in meiner ersten Wohnung. Und doch wird es anders. Aber das ist gut, ab und zu braucht der Mensch (und vor allem auch ich) eine Veränderung.
Tja, es ist also bald so weit... I´m coming home
Nun da alles in trockenen Tüchern steht, kann ich ja jetzt sagen um was es geht. Ab Juni werde ich wieder daheim in Landshut arbeiten und ab Juli sogar wieder dort wohnen. Gut, mein jetztiger Wohnort ist wirklich grad mal 10 min. mit dem Auto davon entfernt, aber gefühlsmäßig bin ich viel weiter davon entfernt.
Was da jetzt das Risiko war? Ich habe meinen Arbeitsplatz aufgegeben, ohne das ich eine fest eine neue Stelle hatte. Aber ich war so unglücklich und unzufrieden, dass ich dieses Risiko eingegangen bin. Und seit Mittwoch weiß ich es, ist alles gut, denn da ich habe ich meinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben.
Ich freue mich so unglaublich, dass die ganze Geschichte gut aus ging und werde von nun an vielleicht doch öfters mal ein kleines mehr wagen als bisher.
So sehr ich mich auf daheim freue, so traurig bin ich auch, das ich meine erste eigene Wohnung damit aufgeben muss! Diese Wohnung, die so gut zu mir war, in der ich mich so wohl gefühlt habe. Die, die in der Zeit als ich damals mit ihr sitzen gelassen worden bin und die auch in der Zeit als Mama und Papa verstorben sind, mehr als nur ein Dach über dem Kopf für mich war. Meine kleine Zufluchtsstätte, in der ich mich immer verkriechen konnte und in die ich nur selten und wenig Menschen herein ließ.
Aber ein neues Kapitel steht an, ich ziehe wieder dahin, wo ich die ersten 30 Jahre meines Lebens gelebt habe und ich werde es mir in diesem Haus genauso gemütlich und heimelig machen, wie in meiner ersten Wohnung. Und doch wird es anders. Aber das ist gut, ab und zu braucht der Mensch (und vor allem auch ich) eine Veränderung.
Tja, es ist also bald so weit... I´m coming home
Oh, ich glaube das könnte ein etwas längerer Blogpost werden. Mir kreisen da nämlich in den letzten Tagen sehr viele Gedanken im Kopf herum.
Wir haben jetzt die zweite Woche mit Ausgangsbeschränkung hinter uns. Gestern wurde berichtet, die Kurve flacht langsam ab! Yeah, dran bleiben bzw. drin bleiben lautet die Devise!
Ich komme bisher mit der Situtation überraschend gut, was vielleicht auch daran liegt, das ich, zumindest für ein paar Stunden täglich noch arbeiten gehe. Bei uns wird gerade in Früh- und Nachmittag Schicht gearbeitet, in bin in der Nachmittagsschicht dabei. Das heißt für mich, abends keinen Wecker stellen und morgens schlafen bis ich von allein aufwache. Danach frühstücke ich, telefoniere mit meiner Oma, und danach sitze ich am Laptop, Blogge und studiere E-Learning Kurse. In der ersten Woche war das alles noch spitze. In der zweiten lief das alles schon nicht mehr so nach Plan. Ich schlafe jetzt abends viel später ein, steh dann morgens auch viel später auf und hänge danach lustlos auf dem Sofa rum. Für die nächste Woche möchte ich gerne wieder zu dem Verhalten von Woche 1 zurück kommen. Das ist jetzt kein Ziel das ich nicht schaffen kann.
In den letzten Tagen kreisen die Gedanken und die Telefongespräche immer um das Thema "Was ist das erste was du machst, wenn die Ausgangsbeschränkung aufgehoben wird". Meine Schwester meinte, sie würde ganz einfach morgens mit unserer Oma zum Bäcker zum Frühstücken gehen.
Was meine erste Tat sein wird? Einfach draussen irgendwo in einem Cafe einen Cappuccino in der Sonne geniessen. Eine Runde mit dem Motorrad drehen. Alles Dinge die ich allein machen werde.
Meine Gedanken gehen an die Menschen, die danach, nach Corona, weiterhin allein sein werden. Die, die zusehen müssen, wie sich große Familien und Freunde, nach langer Zeit wiedersehen und sich in die Arme fallen. Für die Menschen, für die die Ausgangsbeschränkung sowieso keine besonderen einschnitte mit sich brachte.
Ich selbst bin gerne allein und kann auch gut allein mit mir selbst sein. Doch da gibt es einen Besucher, der hin und wieder auch bei mir an die Tür klopft, die Einsamkeit. Früher wollte ich ihr ihr nie die Tür öffnen, weil ich mir nicht eingestehen wollte, das ich einsam bin. Aber mittlerweile, erlaube ich ihr durch die Tür zu kommen. Denn dann bleibt sie kurz und verschwindet dann wieder.
Ich würde mir sehr wünschen, dass obwohl uns Corona gerade von allem trennt, uns danach irgendwo ein Stück näher bringt.
Der reine Wahnsinn was da draußen in unserer Welt gerade alles passiert.
Ich kann nicht viel dazu sagen ausser:
Helft Leuten die zur Risikogruppe gehören. Bleibt zuhause.
Seid nett zueinander.
Hört das Hamstern auf.
Gebt acht auf euch und auf eure Mitmenschen.
Bitte nicht in Panik verfallen!
Bleibt gesund!
Nachdem ich schon viele lange Monate, ja sogar Jahre über etwas sehr wichtiges nachdenke, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, meine Pläne in die Tat umzusetzen.
Der plötzliche Verlust meiner Eltern trägt hier auch einen großen Teil bei. Es gab eine Zeit, da hatte ich mein Leben geplant und war mit diesem Plan auch glücklich. Aber die Unzufriedenheit wuchs mit der Zeit und jetzt gehe ich es endlich an und ändere es. Denn wer außer ich selbst, kann dies tun.
Mir steht eine aufregende Zeit bevor. Ausgerechnet ich, die immer auf Sicherheit gespielt hat, wage jetzt einen Schritt der völlig untypisch für mich ist. Aber ich habe keine Angst! Ich habe Vertrauen, dass alles gut wird. Ich bin so bereit für einen Neuanfang bzw. eine Rückkehr zu alten Verhältnissen , weil ich heut ein anderer Mensch als noch vor drei Jahren bin und heute mit vielen Dingen ganz anders umgehe.
Was genau das alles für mich bedeutet, mag ich euch noch nicht verraten, solange nichts in trockenen Tüchern ist.
Ich bin sehr stolz auf mich selbst, das ich diesen einen wichtigen Schritt nun wage. Ab und zu muss man doch auch mal etwas riskieren. Und ich habe in meinem Leben bisher sehr wenig riskiert.
Und ega wie das jetzt ausgehen wird, entweder ich gewinne oder ich lerne dazu.
Der plötzliche Verlust meiner Eltern trägt hier auch einen großen Teil bei. Es gab eine Zeit, da hatte ich mein Leben geplant und war mit diesem Plan auch glücklich. Aber die Unzufriedenheit wuchs mit der Zeit und jetzt gehe ich es endlich an und ändere es. Denn wer außer ich selbst, kann dies tun.
Mir steht eine aufregende Zeit bevor. Ausgerechnet ich, die immer auf Sicherheit gespielt hat, wage jetzt einen Schritt der völlig untypisch für mich ist. Aber ich habe keine Angst! Ich habe Vertrauen, dass alles gut wird. Ich bin so bereit für einen Neuanfang bzw. eine Rückkehr zu alten Verhältnissen , weil ich heut ein anderer Mensch als noch vor drei Jahren bin und heute mit vielen Dingen ganz anders umgehe.
Was genau das alles für mich bedeutet, mag ich euch noch nicht verraten, solange nichts in trockenen Tüchern ist.
Ich bin sehr stolz auf mich selbst, das ich diesen einen wichtigen Schritt nun wage. Ab und zu muss man doch auch mal etwas riskieren. Und ich habe in meinem Leben bisher sehr wenig riskiert.
Und ega wie das jetzt ausgehen wird, entweder ich gewinne oder ich lerne dazu.
Ein Grund dafür, das es mir 2019 soviel besser als die letzten Jahre ging (unabhängig davon was alles 2018 passiert ist) ist, dass ich mich sehr oft an erste Male gewagt habe.
Da war z.b mein erstes Mal Spanien auf Mallorca, das erste Mal Yoga ausprobiert, das erste Mal spontan einem Mann meine Nummer gegeben usw... Wobei es auch ein paar Dinge gab, die ich kein zweites Mal machen würde wie eben die Geschichte mit der Handynummer weitergeben... Aber auch das war eine Erfahrung wert.
Am Ende das Jahres kam da eine ganz schön lange Liste zusammen, mit Dingen die ich das erste Mal gemacht, gegessen od. gesehen habe.
Und bei jedem einzelen Punkt auf meiner Liste, fühlte ich mich soo gut und lebendig. Es gibt noch so viele erste Male die ich gerne noch erleben möchte... hab so ein gefühl das diese Liste, dieses Jahr noch länger als im letzten Jahr werden kann.
Wann hattet ihr denn das letzte mal ein erstes Mal?? Wenn ihr länger als 10 sek. nachdenken müsst, ist es eindeutig zu lange her. Also raus mit euch in die Welt und wagt etwas!!
Da war z.b mein erstes Mal Spanien auf Mallorca, das erste Mal Yoga ausprobiert, das erste Mal spontan einem Mann meine Nummer gegeben usw... Wobei es auch ein paar Dinge gab, die ich kein zweites Mal machen würde wie eben die Geschichte mit der Handynummer weitergeben... Aber auch das war eine Erfahrung wert.
Am Ende das Jahres kam da eine ganz schön lange Liste zusammen, mit Dingen die ich das erste Mal gemacht, gegessen od. gesehen habe.
Und bei jedem einzelen Punkt auf meiner Liste, fühlte ich mich soo gut und lebendig. Es gibt noch so viele erste Male die ich gerne noch erleben möchte... hab so ein gefühl das diese Liste, dieses Jahr noch länger als im letzten Jahr werden kann.
Wann hattet ihr denn das letzte mal ein erstes Mal?? Wenn ihr länger als 10 sek. nachdenken müsst, ist es eindeutig zu lange her. Also raus mit euch in die Welt und wagt etwas!!
Besser spät als nie, Happy New Year!!!!!
2020 wird (hoffentlich) ein aufregendes Jahr für mich!
Ich werde meine Wohnung zur Jahresmitte aufgeben und zurück in mein Elternhaus ziehen. Auch beruflich strebe ich eine Veränderung an. Das sind die Dinge die mir gerade wichtig sind! Die Liebe steht irgendwo an 15 Stelle... 2019 war erst das zweite Jahr, seit ich 2003 mit meinem ersten Freund zusammengekommen bin, in dem ich keine Beziehung hatte und es hat mir absolut gut getan. So das ich gerade absolut keinen Wunsch habe meinen etwas an meinem Single Status zu verändern.
2019 wollte ich noch nicht zurück ziehen. Ich wollte das Jahr zu Ende bringen, Abstand zu den Dingen haben die 2018 passiert sind und meine erste eigene Wohnung noch geniessen.
Jetzt bin ich schon so weit, das ich im Haus stehe und überlege, wie ich diesen und jenen Raum einrichten kann. Das war letztes Jahr noch unvorstellbar für mich.
Und eins bin ich mir sicher, ich kann das was ich mir vorgenommen habe auch erreichen und glaube fest daran das ich es schaffe!
2020 wird (hoffentlich) ein aufregendes Jahr für mich!
Ich werde meine Wohnung zur Jahresmitte aufgeben und zurück in mein Elternhaus ziehen. Auch beruflich strebe ich eine Veränderung an. Das sind die Dinge die mir gerade wichtig sind! Die Liebe steht irgendwo an 15 Stelle... 2019 war erst das zweite Jahr, seit ich 2003 mit meinem ersten Freund zusammengekommen bin, in dem ich keine Beziehung hatte und es hat mir absolut gut getan. So das ich gerade absolut keinen Wunsch habe meinen etwas an meinem Single Status zu verändern.
2019 wollte ich noch nicht zurück ziehen. Ich wollte das Jahr zu Ende bringen, Abstand zu den Dingen haben die 2018 passiert sind und meine erste eigene Wohnung noch geniessen.
Jetzt bin ich schon so weit, das ich im Haus stehe und überlege, wie ich diesen und jenen Raum einrichten kann. Das war letztes Jahr noch unvorstellbar für mich.
Und eins bin ich mir sicher, ich kann das was ich mir vorgenommen habe auch erreichen und glaube fest daran das ich es schaffe!
Nice to see you.
Nachdem ich gestern, bei Temperaturen um die 30 Grad in einen kühlen Supermarkt geflüchtet bin und da dann die komplette Weihnachtspalette inkl. Stollen entdeckt habe, ist der Sommer für mich gefühlsmäßig vorbei.
Aber bevor jetzt schon an die kalte Zeit gedacht wird, freue ich mich auf einen schönen goldenen Herbst. Ich freue mich darauf, wieder intensivere Düfte zu benutzen, nicht wieder wärmer zu kleiden und vor allem das ich wieder meine Haare normal tragen kann ohne das die im Gesicht und Nacken kleben.
Im Ernst, da draussen gibt es Frauen, die sehen selbst bei Temperaturen über 35 Grad top top aus. Da kleben od. frizzeln keine Haare, im hübsch geschminkt Gesicht nicht ein Schweißtröpfchen. Wie machen die das? Und ich seh jedes Mal aus als hätte man mich durch die Suppe gezogen. So schön der Sommer ist,05 aber das ist echte eine Seite von ihm die ich nicht mag.
Happy Sunday, ihr lieben! Heut ist auch wieder richtig schönes Wetter. Ich hab auch schon überlegt was ich mir heute gutes tun kann und hab beschlossen mich heut zum Burger Essen einzuladen. Hab quasi ein Date mit mir selbst.
Die paar freien Tage haben mir wieder so gut getan, aber es gab auch wieder ein paar ernstere Momente. Die gibt's immer dann wenn mir plötzliche Dinge glasklar erscheinen. Was es diesmal war? Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass ich zwar mit mittlerweile 33 Jahren noch nie so allein (allein, nicht einsam. Da gibt's einen Unterschied) war, aber auch das ich noch nie so genau wie zum heutigen Zeitpunkt, gewusst habe was ich in meinem Leben möchte bzw. nicht möchte.
Und das, so finde ich, ist für mich wahnsinnig viel wert. Ich kenne viele Leute, egal ob die jünger od. älter sind, die das noch nicht wissen.
Also, für mich ist das tatsächlich glatt ein Grund zum feiern.
Die paar freien Tage haben mir wieder so gut getan, aber es gab auch wieder ein paar ernstere Momente. Die gibt's immer dann wenn mir plötzliche Dinge glasklar erscheinen. Was es diesmal war? Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass ich zwar mit mittlerweile 33 Jahren noch nie so allein (allein, nicht einsam. Da gibt's einen Unterschied) war, aber auch das ich noch nie so genau wie zum heutigen Zeitpunkt, gewusst habe was ich in meinem Leben möchte bzw. nicht möchte.
Und das, so finde ich, ist für mich wahnsinnig viel wert. Ich kenne viele Leute, egal ob die jünger od. älter sind, die das noch nicht wissen.
Also, für mich ist das tatsächlich glatt ein Grund zum feiern.





















